close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication. Don’t show this again. Nutzen Angreifer Schwachstellen im Grafikkartentreiber von Nvidia erfolgreich aus, können sie Dienste abstürzen lassen, unbefugt auf Informationen zugreifen oder sogar Schadcode ausführen. Dagegen stehen abgesicherte Versionen für Linux und Windows zum Download bereit. Weiterhin haben die Entwickler Lücken in der vGPU-Software geschlossen. Weiterlesen nach der Anzeige Schadcode-Attacken vorstellbar Einer Warnmeldung zufolge sind acht der insgesamt 13 Softwareschwachstellen im GPU-Treiber mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft. In allen Fällen können Angreifer auf einem nicht näher beschriebenen Weg Speicherfehler provozieren und im Anschluss Böses tun. Nvidia vGPU ist ebenfalls für Speicherfehler empfänglich. Bislang gibt es seitens des Grafikkartenherstellers keine Hinweise, dass Angreifer die Sicherheitslücken bereits ausnutzen. Unbekannt ist derzeit, an welchen Parametern Admins bereits attackierte Systeme erkennen können. Um möglichen Attacken vorzubeugen, haben die Entwickler die folgenden Treiberversionen veröffentlicht: Linux: 535.309.01580.159.03595.71.05 Weiterlesen nach der Anzeige Windows: (des) Dieser Link ist leider nicht mehr gültig. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!
First seen: 2026-05-21 08:54
Last seen: 2026-05-26 03:26