Robotikforscher Burgard: Warum humanoide Roboter noch am Anfang stehen Die Rolle von Vision-Language-Action-Modellen In Werbevideos und auf Messen demonstrieren Roboter heute bereits beeindruckende Fähigkeiten – vom geschickten Haushaltshelfer bis zum feinfühligen Industrieroboter. Doch bis Maschinen ihre Umgebung tatsächlich verstehen und sich sicher in realen Alltagssituationen bewegen können, ist es noch ein weiter Weg. Diesen sollen neue Software- und Infrastrukturansätze ebnen, die große Mengen dezentral gesammelter Daten zusammenführen, um sogenannte Vision-Language-Action-Modelle (VLA) zu trainieren. Wir haben mit dem Robotikforscher Wolfram Burgard von der Technischen Universität Nürnberg darüber gesprochen, was heutige Systeme bereits leisten, wie VLA-Modelle funktionieren, warum insbesondere das maschinelle Greifen eine enorme Herausforderung bleibt – und weshalb internationale Zusammenarbeit entscheidend für den Fortschritt der Robotik ist. c’t: Professor Burgard, Vision-Language-Action-Modelle sollen Roboter intelligent machen. Wie muss man sich das etwa im Vergleich mit Sprachmodellen wie denen hinter ChatGPT vorstellen? Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Robotikforscher Burgard: Warum humanoide Roboter noch am Anfang stehen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen. Dieser Link ist leider nicht mehr gültig. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!
First seen: 2026-05-21 13:59
Last seen: 2026-05-21 15:00