Voller Umstieg auf Erneuerbare: Warum schneller günstiger ist als Zögern Deutschland: Zweigeteilte Energiewende Wärme und Verkehr liegen zurück Gesamtbild zeigt Lücke Stetige Versorgung mit Sonne und Co. ist möglich Was in Deutschland passieren müsste Fazit Der Konflikt im Iran ist weit weg, doch er trifft Deutschland direkt und zeigt, wie abhängig die gesamte Energieversorgung noch immer von fossilen Importen ist. Die Folgen sind für jeden Einzelnen spürbar – an der Zapfsäule, im Supermarkt, auf der Stromrechnung. Da stellt sich die naheliegende Frage, wie Deutschland zu einem Energiesystem kommt, das globale Krisen besser wegsteckt und zugleich klimaneutral wird? Fossile Importe machen Deutschland krisenanfällig – das spürt man sofort im Alltag.Auf der Erzeugungsseite (Strom) sind Erneuerbare weit; auf der Nutzungsseite (Heizen und Mobilität) hakt die Elektrifizierung.Der hohe Erneuerbaren‑Anteil beim Strom scheint auch deshalb so gut, weil Elektrifizierung ausbleibt.Klimaneutralität heißt hier nicht automatisch 100 % Erneuerbare, sondern auch Rest‑Ausgleich und Backup.Effizienz vermeidet teure Umwege, Beharrung verschiebt Kosten in synthetische Importe. Der Artikel liefert die Einordnung zur Frage. Er analysiert, wo das deutsche Energiesystem heute steht und erklärt, warum ein rascher, effizienter Umstieg auf erneuerbare Energien am Ende nicht die teure, sondern sogar die günstigere Variante sein kann. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Voller Umstieg auf Erneuerbare: Warum schneller günstiger ist als Zögern". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen. Dieser Link ist leider nicht mehr gültig. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!
First seen: 2026-05-22 09:15
Last seen: 2026-05-22 15:21