Angriffe in Mali: Sie verlieren den Glauben an Frieden, aber nicht den an sich selbst

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Nana Coulibaly glaubte an ihren Durchbruch als Sängerin und Tänzerin. Sie glaubte an eine große Karriere in einem Land, in dem endlich Frieden einkehren würde. Nun schickt die 30-Jährige verzweifelte WhatsApp-Nachrichten aus der Wüste im Norden Malis. »Ich dachte, alles wird gut«, heißt es in einer. »Aber gar nichts wird gut.« Coulibaly ist auf der Flucht. Sie hat sich auf einen sandigen Hof in einem winzigen Dorf gerettet. Ihr Unterschlupf: ein unverputzter Verschlag, den sie sich mit ihrer Familie teilt – sieben Menschen auf fünf Quadratmetern.

First seen: 2026-05-25 13:16

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