Wer einen Döner mit Messer und Gabel essen kann, bekommt den deutschen Pass

https://www.welt.de/feeds/latest.rss Hits: 11
Summary

Die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland steigt auf Rekordwerte, und das besorgt besorgte Politiker. Der Personalausweis war einstmals ein kostbares Dokument, das man nur bekam, wenn man mit möglichst heller Hautfarbe „Die Glocke“ aufsagen, einen Stollen backen und 50 Kilo weißen Spargel pro Jahr essen konnte. Er berechtigte zum unbegrenzten Aufenthalt in Westdeutschland und in der nicht sowjetisch besetzten Zone von Berlin.Heute gibt es eine spezielle Abteilung im Innenministerium, deren Mitarbeiter darin geschult wurden, Antragstellern die Personalausweise hinterherzuwerfen. Deutscher kann heute jeder werden, der es schafft, sich fünf Jahre in Deutschland aufzuhalten, ohne kriminell zu werden, und dessen Deutschkenntnisse besser sind als die eines durchschnittlichen vierzehnjährigen Schülers.Damit soll aber bald Schluss sein. Bürgergeldempfänger erhalten nur noch eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung oder einen Ausreisepass. Und erst wenn sie Döner fehlerfrei mit Messer und Gabel essen können und fünf Jahre unbezahlt als Spargelstecher gearbeitet haben, dürfen sie sich um den Personalausweis bewerben.

First seen: 2026-05-25 18:21

Last seen: 2026-05-26 04:27