Eine Jagdhündin verirrt sich in Hamburg in eine S-Bahn und sorgt für einen ungewöhnlichen Einsatz – am Ende gibt es ein glückliches Wiedersehen. Am Pfingstsonntag entdeckte ein Fahrgast in einer Bahn der Linie S1 plötzlich einen herrenlosen, aber zutraulichen Hund und informierte die Bundespolizei. Am S-Bahnhof Blankenese nahmen Beamte die Hündin in Obhut – diese stieg ganz selbstverständlich in den Streifenwagen und ließ sich zum Polizeikommissariat 26 bringen. Dort wurde per Mikrochip schnell der Besitzer ermittelt. Der Mann aus Rissen hatte seine Hündin „Jackie“ zuvor verzweifelt gesucht, nachdem sie auf einer Brücke nahe der S-Bahn Rissen in einer Menschenmenge die Orientierung verloren hatte – und offenbar in einen Zug gelaufen war. Das könnte Sie auch interessieren: „Ein Mädchen hat gerade seine Therapie beendet, weil ihr eine KI dazu geraten hat“ Wenig später kam es auf der Wache zum Happy End: Gegen 23.15 Uhr konnte der erleichterte Besitzer seine siebenjährige Jagdhündin wohlbehalten wieder in die Arme schließen. (rei)
First seen: 2026-05-27 06:44
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