Z+ (abopflichtiger Inhalt); Luftangriffe auf Kyjiw: Weil sie es können Kyjiw erlebt den schwersten Raketenbeschuss jemals. Putin braucht dafür keinen guten Grund – nur gut gefüllte Arsenale. Schließen Artikelzusammenfassung In Kyjiw herrschte keine Überraschung, als die schlimmsten Luftangriffe Russlands die Stadt erschütterten. Die Bewohner flohen in U-Bahn-Stationen, während die Fragen in Europa aufkamen: Warum dieser massive Angriff jetzt? Zeigt er Russlands Stärke oder Schwäche? Die Logik dahinter ist simpel: Russland will die Ukraine brechen. Die Menschen in Kyjiw leiden unter den wiederholten Angriffen, die ihr Leben und ihre Stadt zerstören. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Beim russischen Raketen- und Drohnenangriff auf Kyjiw am 24. Mai wurden mindestens vier Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. © Serhii Korovayny Niemand, wirklich niemand in Kyjiw war überrascht, als in der Nacht von Samstag auf Sonntag die ersten Explosionen ertönten, immer weitere sprengstoffbepackte Drohnen sowie Marschflugkörper und ballistische Raketen auf die Hauptstadt zuflogen. Die Wohnhäuser bebten wie nie zuvor, überall in der Stadt zerbarsten Fenster durch die Druckwellen, eine Markthalle brannte ab, ein Museumsgebäude wurde komplett verwüstet. Vier Menschen starben, und vermutlich blieb die Zahl der Toten nur deshalb so klein, weil viele nach den ersten Warnungen der ukrainischen Behörden in U-Bahn-Stationen und Tiefgaragen flohen. Es war der schlimmste russische Luftangriff auf Kyjiw jemals. Wobei der vorausgehende schlimmste Angriff gerade einmal zehn Tage zurücklag und der nächste sicherlich in ein paar Tagen bis Wochen kommen wird. In aller Kürze also: In Kyjiw nichts Neues, nur alles noch schlimmer.
First seen: 2026-05-27 12:51
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