Elektrische Ente: Rückkehr der Sardinenbüchse

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Z+ (abopflichtiger Inhalt); Elektrische Ente: Rückkehr der Sardinenbüchse Anfangs verspottete man die Ente, doch von Frankreich aus eroberte sie die Welt. Nun kehrt der 2CV elektrisch in das Land zurück, in dem große Wagen eher unbeliebt sind. 27. Mai 2026, 18:59 Uhr 6 Min. 8 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Die Ente, einst totgesagt, lebt in Frankreich weiter - durch Lavendelfelder und auf Pariser Boulevards. Mit unübertroffener Schräglage fährt sie Rennen, oft von älteren Menschen gesteuert. Nun kehrt sie zurück, nicht mit Revolverschaltung, sondern mit E-Motor. Die rollende Nostalgie soll ab 2028 wieder erschwinglich und sympathisch sein. Ein Stück französische Autogeschichte, das Optimismus und Fortschritt symbolisiert. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Der C2V in seinem natürlichen Biotop © [M] Emile/​unsplash.com Eigentlich ist der 2CV, die Ente, schon lange tot. Am 27. Juli 1990 lief die Produktion aus. Tatsächlich ist sie ziemlich lebendig, zumindest in Frankreich, ihrer Heimat. In der Provence sieht man sie beinahe kitschig durch Lavendelfelder kurven und auch ganz lässig auf den Boulevards von Paris. Mancherorts, etwa im einstigen Fabrikationsort Lempdes bei Clermont-Ferrand, fährt sie sogar noch Rennen, beeindruckt die Zuschauer wie seit Jahrzehnten mit unübertroffener Schräglage in den Kurven. Am Steuer sitzen oft ältere Menschen, manche tragen tatsächlich auch ein Barett auf dem Kopf.

First seen: 2026-05-27 17:56

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