Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei: Kontrollen und Waffenverbote an bayerischen Bahnhöfen

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Am Wochenende will die Bundespolizei an mehr als zehn großen Bahnhöfen in Deutschland wieder verstärkt unterwegs sein, darunter in München und in Nürnberg. Mit mehr Streifen und Kontrollen wolle man an Bahnhöfen, an denen besonders häufig Gewalttaten gemeldet werden, mehr Sicherheit gewährleisten, teilte die Bundespolizei mit. Nach Einsätzen im Januar und kurz vor Ostern ist es der dritte Einsatz dieser Art.Von Freitagnachmittag bis Sonntagfrüh gelten zudem am Hauptbahnhof München und am Münchner Ostbahnhof sowie in den Hauptbahnhöfen in Nürnberg, Regensburg und Rosenheim Waffenverbote. Einsatzkräfte können Menschen dann ohne konkreten Anlass anhalten, befragen und untersuchen.SZ Bayern auf Whatsapp:Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnierenVon Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.Durch die Regelverschärfung dürfen Reisende dort keine Messer, gefährliche Werkzeuge, Schuss- oder sonstige Waffen mit sich führen. Wer also ein Taschenmesser für die Brotzeit dabeihaben will, sollte dieses zum Beispiel lieber verschlossen im Gepäck als in der Hosentasche mitnehmen.Wer sich nicht an die Regeln hält, muss damit rechnen, dass die Bundespolizei die gefährlichen Gegenstände an sich nimmt und je nach Verstoß ein Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren einleitet.

First seen: 2026-05-28 15:13

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