Die Begeisterung für den Waschbären spiegele den einzigartigen Geist und die Identität der Stadt wider, so Rinck. »Unsere Kultur baut auf unseren Eigenarten und solchen seltsamen Dingen auf, und das zeigt wirklich, was Seattle meiner Meinung nach so besonders macht.«Bei der Veranstaltung wurden den Berichten zufolge auch Werke lokaler Künstlerinnen und Künstler präsentiert , die dem Tier gewidmete Kunstwerke geschaffen hatten. Darunter seien etwa eine Buntglasinstallation namens »Saint Jimothy«, Kunstwerke aus Kfz-Kennzeichen sowie eine Pappmaché-Statue mit dem Namen »Jimo-ché«. Die Künstlerin Kayla Carabes schuf dem Lokalsender zufolge ein preisgekröntes Gemälde des Waschbären, das bald im Rathaus ausgestellt werden soll. Sie sagte: »Es ist interessant, dass Jimothy gar nicht weiß, was hier alles vor sich geht, aber trotzdem so geliebt wird.«
First seen: 2026-07-27 03:17
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