Nach dem Anschlag: Amt: Terrorverdächtiger war in leerstehendem Kleingarten Quelle: dpa Berlin/Brandenburg 27. Juli 2026, 12:02 Uhr Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. Der mutmaßliche Täter des Terroranschlags am Rande des Berliner CSD hielt sich anschließend in einer Kleingartenanlage in Spandau auf. © Michael Ukas/dpa Der Berliner Terrorverdächtige Abdul B. war am Sonntag bei einem Polizeieinsatz in einer Kleingartenanlage in Berlin-Spandau getötet worden. Wer nutzte die fragliche Parzelle, in der er sich der mutmaßliche Islamist aufhielt? Nach Angaben des Bezirksamtes Spandau, dem der Grund und Boden gehört, ist sie zurzeit nicht verpachtet, steht also offiziell leer. Die letzte Pächterin sei Anfang des Jahres gestorben, hieß es. Klar sei, dass das Grundstück nicht an den Vater des Verdächtigen oder andere Familienmitglieder verpachtet gewesen sei. Spezialeinsatzkräfte der Polizei hatten bei ihrem Zugriff am frühen Sonntagabend auf Abdul B. geschossen. Er sei mit einer Stichwaffe auf Einsatzkräfte zugelaufen, so die Polizei. Der 21-jährige mutmaßliche Islamist soll am Rande des Christopher Street Day (CSD) am Samstagabend mit einem Auto sowie anschließend mit einer Stichwaffe eine Frau getötet und 29 Menschen verletzt haben. © dpa-infocom, dpa:260727-930-444412/1
First seen: 2026-07-27 10:25
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