Frank-Walter Steinmeier: Gut gebrüllt

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Z+ (abopflichtiger Inhalt); Frank-Walter Steinmeier: Gut gebrüllt Der Bundespräsident kritisiert Donald Trump scharf und wirft ihm einen Bruch des Völkerrechts vor. Warum das richtig ist – aber der deutschen Iranpolitik wenig hilft 24. März 2026, 17:42 Uhr 6 Min. 50 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Steinmeier kritisiert US- und Israel-Krieg gegen Iran als völkerrechtswidrig. Er attackiert die Begründung des Krieges und stellt die fehlende Legitimation heraus. Merz positioniert sich pragmatisch gegen den Krieg, betont die Nato-Unzuständigkeit und fordert Zurückhaltung. Die Bundesregierung muss standhaft bleiben und klare Argumente gegen den Krieg kommunizieren. Die Eskalation birgt immense Risiken für die Region und die Weltwirtschaft. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Frank-Walter Steinmeier schaltet sich in die Debatte um den Irankrieg ein. © Andrew Matthews/​Reuters Jetzt schaltet sich also auch das Staatsoberhaupt in die Debatte ein: Frank-Walter Steinmeier nennt den Krieg Israels und der USA gegen den Iran "völkerrechtswidrig", daran gebe es "wenig Zweifel". Beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen des Auswärtigen Amts sagte der Bundespräsident: Die Begründung des Kriegs "mit einem unmittelbar bevorstehenden Angriff auf die USA" trage nicht, darauf hätten sogar amerikanische Dienste hingewiesen. Wow. Auf andere Begründungen (und es gibt weiß Gott viele) geht Steinmeier nicht ein – nicht auf die Zerstörung des ballistischen Raketenprogramms; nicht auf Israels Angst vor der Unumkehrbarkeit des iranischen Atomprogramms; nicht auf die Pläne, das Teheraner Regime einzuhegen, wenn nicht gar zu stürzen.

First seen: 2026-03-24 17:34

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