Interview: Henkel-Chef über Auswirkungen des Irankriegs: „Hilft nicht, mit Preiserhöhungen zu lang zu warten“

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Sie haben auch durch Aktienrückkaufprogramme versucht, den Kurs zu stabilisieren. Mittlerweile liegen Sie bei einer Eigenbestandsquote von 14 Prozent, das ist außergewöhnlich hoch. Wie weit wollen Sie sich selbst noch aufkaufen? Für den Eigenbestand gibt es Grenzen, die wir kennen. Wir haben den Aktienrückkauf gezielt eingesetzt. Für uns gibt es in der Kapitalallokation drei Möglichkeiten: Erstens, wir schütten Dividenden an unsere Aktionäre aus, und das tun wir. Zweitens, wir investieren in unser Unternehmen, in Anlagen, Produktionen und Übernahmen. Auch das tun wir. Drittens, wir starten ein Aktienrückkaufprogramm. Wir hatten diese Option gewählt, als der Kurs entsprechend niedrig war und wir keine anderen Geschäfte akquiriert haben. Das ändert sich jetzt. Von der angekündigten Höhe von einer Milliarde Euro für den Rückkauf haben wir bereits 900 Millionen umgesetzt. In den nächsten Wochen wird unser Aktienrückkaufprogramm beendet sein. Unser Fokus ist, in die Geschäfte zu investieren.

First seen: 2026-03-25 03:40

Last seen: 2026-03-25 08:43