Z+ (abopflichtiger Inhalt); Bundesanleihen: Wie Anleger jetzt drei Prozent kassieren Bundesanleihen bringen plötzlich so viel Rendite wie seit der Eurokrise nicht mehr. Das setzt Hauskäufer unter Druck. Aber Sparer können profitieren. 25. März 2026, 13:02 Uhr 8 Min. 2 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Die Zinswelt spielt verrückt: Renditen steigen, Anleger sind nervös. Festgeld lockt mit drei Prozent, aber Tricks funktionieren kaum noch. Tagesgeld bietet Chancen, aber nur für Wechselfreudige. Bundesanleihen mit drei Prozent Rendite sind wieder im Spiel, aber Kurse schwanken. Baufinanzierung wird teurer, Kreditnehmer müssen tiefer in die Tasche greifen. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Können Anleger bei den Zinsen jetzt einen dicken Fang machen? © Kateryna Hliznitsova/unsplash.com Auch wenn die tonangebenden Zentralbanken in Europa, Großbritannien und den USA ihre Leitzinsen in der vergangenen Woche alle unverändert ließen, spielt die Zinswelt in diesen Tagen verrückt. Die Rendite der wichtigen Bundesanleihen mit zehn Jahren Laufzeit ist inzwischen auf mehr als drei Prozent gestiegen, sie steht damit so hoch wie zu Zeiten der Eurokrise 2011 nicht mehr. Anleger sorgen sich offenbar, dass der Irankrieg länger dauert, die Inflation steigt und verlangen für geliehenes Geld deswegen mehr Ertrag. Sollten Privatanleger nun also Staatsanleihen kaufen, Zinsangebote bei Banken einholen – und schnell ihren Immobilienkredit abschließen? Die wichtigsten Punkte in der Übersicht
First seen: 2026-03-25 12:47
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