Z+ (abopflichtiger Inhalt); Sachbuch-Bestenliste: Die Sachbuch-Bestenliste für April 2026 Was bedeuten 250 Jahre USA, wie sieht der neue Faschismus aus, was erfährt man in Gerichtssälen über die Gegenwart? Davon erzählen die besten neuen Sachbücher des Monats. 25. März 2026, 17:06 Uhr Schließen Artikelzusammenfassung Die US-Verfassung spiegelt seit jeher Amerikas gesellschaftliche Kämpfe wider, betont Harvard-Historikerin Jill Lepore in ihrem neuen Werk. Annette Ramelsberger gewährt mit Gerichtsreportagen einen Blick auf die Abgründe der deutschen Gegenwart. Thomas Sparr erzählt packend vom Aufstand in der Christopher Street, der weltweit für Gleichberechtigung inspirierte. Barbara Manthe rekonstruiert die verdrängte Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland. Quinn Slobodian und Ben Tarnoff analysieren Elon Musks Aufstieg und die Ideologie des "Muskismus". Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send 1. (-) Jill Lepore, We the People. Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung, a. d. Amerikanischen von W. Roller & A. Zettel, C.H.Beck, 918 Seiten, 48 Euro Was hat uns die US-Verfassung heute zu sagen? Ob Rassentrennung oder Abtreibung: Schon immer spiegeln sich in dieser Frage die gesellschaftlichen Kämpfe Amerikas, nicht erst in der Ära Trump. Pünktlich zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung erzählt Harvard-Historikerin Jill Lepore eine umfassende Verfassungsgeschichte des Landes. Beeindruckend recherchiert, brillant erzählt.
First seen: 2026-03-25 16:51
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