Aktuelle Red-Bull-Mitarbeiter wollen gar nicht reden. Und selbst ehemalige hochrangige Manager, die das Handelsblatt in den vergangenen Monaten gesprochen hat, äußern sich nur unter dem Deckmantel der Anonymität. Sie alle zeichnen einen Konzern, der nur die Marke und seine Athleten sprechen lässt – und die Eigentümerfamilie fast panisch schützt. Sie zeigen aber auch auf, wie sich das Unternehmen in der noch jungen Ära von Mark bereits gewandelt hat, welche Prioritäten der schwerreiche Erbe setzt – und ob „das Söhnchen“, wie er anfangs abfällig genannt wurde, aus dem Schatten seines übergroßen Vaters heraustreten kann.
First seen: 2026-03-26 09:04
Last seen: 2026-03-26 10:06