Chemie: Spagat in China - Neues BASF-Werk in Südchina eröffnet

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Peking werden Menschenrechtsverletzungen wie in Xinjiang vorgeworfen. Dort hatte BASF Anteile an zwei Joint Ventures verkauft, nachdem Berichte auf Aktivitäten beim Partner hingewiesen hatten, „die nicht mit den Werten von BASF vereinbar sind“, wie es hieß. China sei zwar ein autokratischer Staat, aber es sei vertretbar dort zu sein, weil BASF seine Werte dafür nicht „kompromittieren“ müsse, sagte Kamieth. Auf den Xinjiang-Fall verwies er aber als Ausnahme.

First seen: 2026-03-26 10:06

Last seen: 2026-03-26 17:13