Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer Steuererhöhung gleich

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Z+ (abopflichtiger Inhalt); Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer Steuererhöhung gleich Die SPD will die Besteuerung von Partnerschaften neu regeln, um so für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen. Aber so einfach ist das mit dem Ehegattensplitting nicht. 26. März 2026, 19:02 Uhr 7 Min. 5 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Das Ehegattensplitting - ein umstrittenes Steuergesetz, das die SPD reformieren will. Durch die gemeinsame Veranlagung können Ehepaare Steuern sparen, doch es gibt auch Kritikpunkte. Besonders Frauen könnten benachteiligt sein, da das Modell oft zu Ungerechtigkeiten führt. Die Idee der Konsensehe, bei der finanzielle Ausgleiche innerhalb des Haushalts stattfinden, könnte eine Lösung sein. Doch viele verstehen das komplexe System nicht und die Realität sieht oft anders aus als gedacht. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Das Ehegattensplitting ist eine verwickelte Materie. © Anke Doerschlen/​plainpicture Wenn zwei Menschen miteinander verheiratet oder verpartnert sind, dann können sie ihr Einkommen gemeinsam versteuern. Sie werden also als ein Haushalt begriffen und damit wäre der ökonomische Kern des Ehegattensplittings beschrieben, das die SPD nun reformieren will und über das so viele Mythen und Halbwahrheiten in Umlauf sind wie über kaum ein anderes Steuergesetz. Man kann die Wirkung des Ehegattensplittings an einem einfachen Rechenbeispiel deutlich machen. Angenommen, das zu versteuernde Einkommen einer Arbeitnehmerin betrage 80.000 Euro im Jahr. Als Alleinstehende müsste diese Arbeitnehmerin 22.715 Euro an Steuern entrichten. Wenn sie heiratet und der Partner nichts verdient, reduziert sich die Steuerlast auf 14.418 Euro.

First seen: 2026-03-26 18:14

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