Z+ (abopflichtiger Inhalt); Markus Hinterhäuser: Das echte Drama spielt in Salzburg jetzt abseits der Bühne Die Salzburger Festspiele und ihr Intendant Markus Hinterhäuser trennen sich. Das größte Bühnenfestival der Welt braucht nun rasch eine neue Leitung. Chaos droht dort eh. 26. März 2026, 20:53 Uhr Schließen Artikelzusammenfassung Die Salzburger Festspiele und ihr Intendant trennen sich aufgrund unüberbrückbarer Differenzen. Eine neue Führungsperson muss gefunden werden, während wichtige Spielstätten saniert werden müssen. Hinterhäusers Konflikt mit dem Kuratorium entzündete sich an der Besetzung der Schauspielleitung. Trotz Vertragsangebot bis 2027 lehnte Hinterhäuser ab, da er auf die Einhaltung seines bis 2031 laufenden Vertrags besteht. Spekulationen über Intrigen und persönliches Verhalten des Intendanten prägen die Diskussion um seinen Abgang. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Markus Hinterhäuser, hier im Jahr 2021 im Großen Festspielhaus in Salzburg © Alex Halada/AFP/Getty Images Von nun an sprechen nur noch die Anwälte miteinander. Die Salzburger Festspiele und ihr langjähriger Intendant Markus Hinterhäuser haben sich mit sofortiger Wirkung getrennt. Warum? Es gebe, so heißt es in einer Presseerklärung, "unüberbrückbare Auffassungsunterschiede und Differenzen". Das größte Bühnenfestival der Welt hat schwierige Zeiten vor sich: Eine neue Führungsperson muss gefunden werden, zudem sind die wichtigsten Spielstätten in die Jahre gekommen und müssen dringend saniert, also für längere Zeit geschlossen werden. Kosten: rund 400 Millionen Euro. Ausweichspielstätten aber müssen erst noch gefunden beziehungsweise neu gebaut werden.
First seen: 2026-03-26 20:15
Last seen: 2026-03-26 23:16