Z+ (abopflichtiger Inhalt); SPD und Agendapolitik: Vergiss nie den Osten! Die SPD blickt in den Abgrund, und die AfD gilt nun als die neue Arbeiterpartei. Ein Blick in den Osten zeigt: Diese Entwicklung hat viel mit den Hartz-Reformen zu tun. 27. März 2026, 9:20 Uhr 7 Min. 21 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Gerhard Schröder und Lars Klingbeil sorgen für Aufsehen in der SPD, doch die Vergangenheit der Partei wirft Schatten auf ihre Reformpläne. Der Rechtsdrift vieler Arbeiterinnen und Arbeiter in den Osten und zur AfD wird analysiert, während die SPD versucht, sich neu zu positionieren. Klingbeil fordert Reformen, um das Image der Partei zu verändern, stößt aber auf unterschiedliche Reaktionen innerhalb der Union. Die Herausforderung liegt darin, ob die Sozialdemokraten alleine eine Wende herbeiführen können oder ob ein gemeinsames Umdenken erforderlich ist, um die Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Ein AfD-Wahlstand in Bottrop im September 2025 © Maximilian Mann für DIE ZEIT Plötzlich ist die Vergangenheit wieder zurück – ganz so, als sei sie nie weg gewesen. Da ist zuerst einmal Gerhard Schröder, der nach zwei SPD-Wahlniederlagen wie aus dem Nichts auftaucht und von seiner Partei eine "neue Agendapolitik" fordert. Und da ist sein ehemaliger Mitarbeiter Lars Klingbeil, inzwischen Vizekanzler und Parteivorsitzender, der nur einen Tag später eine Grundsatzrede hält, in der er diesen Vorschlag sogleich umsetzt und jede Menge Reformen fordert, die vor allem seinen eigenen Leuten eine ganze Menge Zumutungen abfordern.
First seen: 2026-03-27 09:22
Last seen: 2026-03-27 09:22