Spinat mit Sesam: Sesam, röste dich!

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Für das Dressing werden weiße Sesamsamen geröstet, gemörsert und mit Mirin (Reiswein) und Sojasoße glatt gerührt. © Sebastian König für ZEITmagazin Wochenmarkt Z+ (abopflichtiger Inhalt); Spinat mit Sesam: Sesam, röste dich! Sesamsamen sollte man nicht unterschätzen. Geröstet entfalten sie ihr volles Aroma. Dann bilden sie die perfekte Basis für ein japanisches Dressing, wie hier zu Spinat. 27. März 2026, 16:50 Uhr einfachunter 30 Minutenvegan Die Geschichte von Ali Baba und den 40 Räubern gehört zu den bekanntesten Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Darin wird erzählt, wie sich ein Felsentor öffnet, sobald jemand "Sesam, öffne dich!" sagt. Dahinter befindet sich eine riesige Höhle – voll mit Schätzen, die die Räuber erbeutet haben. Doch warum heißt es eigentlich "Sesam, öffne dich"? Von allen Deutungen gefällt mir die am besten, die auf die Ernte des Sesams anspielt: Die Fruchtkapseln, in denen sich die Sesamkörner – der Schatz also – befinden, springen erst auf, wenn sie vollständig ausgereift sind. Je nach Sorte enthalten die Kapseln gelbweiße, schwarze und manchmal rote Körnchen. Wurden sie nicht vorher geerntet, werden die Saaten vom Wind verweht und können sich so aussäen. Obwohl die Sesamsamen sehr klein sind, enthalten sie allerlei gute Inhaltsstoffe. Sie sind reich an ungesättigten Fettsäuren, pflanzlichem Eiweiß, Kalzium, Eisen und Ballaststoffen.

First seen: 2026-03-27 16:29

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