Bundespolitik: Bericht: Kinderlose sollen mehr in Pflegeversicherung zahlen

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Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesDobrindt ist skeptisch bei Social-Media-Verbot für Kinder Ex-Kanzler Scholz soll neue Nord-Süd-Kommission leitenSpahn: Absehbar kein Plus bei Elterngeld oder Bafög Bundestag beschließt Apothekenreform Klingbeil offen für Rasenmähermethode bei Kürzungen von SubventionenBericht: Kinderlose sollen in der Pflegeversicherung mehr zahlenBundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat laut einem Medienbericht eine höhere Belastung von Kinderlosen in der Pflegeversicherung geplant. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf Koalitionskreise berichtet, soll der Beitragszuschlag für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkte auf 0,7 Prozentpunkte steigen. Kinderlose Versicherte würden dann demnach ab 23 Jahren beim Arbeitnehmeranteil auf 2,5 Prozent kommen.Für Versicherte mit Kindern soll es laut Bericht bei den bisherigen Sätzen bleiben, genannt werden 1,8 Prozent bei einem Kind, 1,55 Prozent bei zwei Kindern und 1,3 Prozent bei drei Kindern. Der Arbeitgeberanteil beträgt 1,8 Prozent. Wann ein Gesetzentwurf ins Kabinett kommt, ist laut Bericht offen, ursprünglich war Mitte Mai genannt worden.Dobrindt ist skeptisch bei Social-Media-Verbot für Kinder Innenminister Alexander Dobrindt sieht ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder skeptisch. „Ein einfaches Verbot halte ich für schwer durchsetzbar und auch deswegen für wenig zielführend“, sagte der CSU-Politiker der Funke-Mediengruppe. Es sei eine Grundsatzentscheidung von Familien und Eltern, wann ein Kind ein Handy erhalte.„Die Verantwortung lässt sich nicht komplett abschieben, weder in die eine noch in die andere Richtung. Aber staatliches Handeln an dieser Stelle funktioniert eben nicht ohne die Begleitung der Familien“, sagte Dobrindt weiter. Soziale Medien seien tief in das Informationsverhalten unserer Gesellschaft eingedrungen und gehörten zum Alltag. Daher sei es zu...

First seen: 2026-05-26 05:28

Last seen: 2026-05-26 11:32