„Man ist nicht ungestraft in Hollywood“, konnte der Komponist Hanns Eisler sachkundig vermelden, zurück aus dem USA-Exil der Dreißiger- und Vierzigerjahren. Dort hatte er, Freund und Arbeitsgenosse Bertolt Brechts, 1935 den Plan für eine große, die Hitler-Diktatur bekämpfende „Deutsche Symphonie“ entwickelt. Angedachter Titel: „Konzentrationslagersymphonie“. In Hollywood wurde aber nichts daraus, die Uraufführung kam erst sehr viel später: Berlin Ost, 1959.
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